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Du trägst zu Aufgeben bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • I hab’s dreimal probiert und dann einfach aufgegeben.
  • Beim Versuch den Schrank von IKEA allein aufzubauen hab ich nach drei Stunden aufgegeben, eine Schraube fehlte, zwei waren zu lang und das Foto von der Anleitung wirkte wie ein Kreuzworträtsel auf Schwedisch.
  • Die Diskussion mit dem Onkel über Elektroautos hab ich beim Sonntagskaffee einfach aufgegeben, jedes Argument prallt an seiner Garagenwand ab, und am Ende reicht ihm ein Augenrollen meinerseits zur Bestätigung seiner These.
  • Nach zwei Stunden Druckerkrieg hab ich aufgegeben und das PDF einfach vom Handy an den Copyshop geschickt.
  • Wir wollten Oma WLAN erklären, aber nach dem fünften Das Internet ist weg hab ich innerlich aufgegeben und nur noch genickt.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist