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Du trägst zu Feschak bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Im Beisl steht der neue Kellner, geschniegelt bis zum Letzten. Susi stupst mich an: Oida, was für a Feschak. Er zwinkert und serviert.
  • Der neue Kellner ist so ein Feschak, dass der halbe Schanigarten plötzlich zweimal die Karte verlangt, nur um ihn noch einmal kommen zu lassen.
  • Der Typ von nebenan kommt heute im weißen Hemd runter, geschniegelt bis zur letzten Haarspitze. Mei, was für ein Feschak, da wird sogar der Hausflur kurz zum Laufsteg.
  • Im Kaffeehaus setzt er sich hin, bestellt einen Verlängerten und grinst einmal rüber. Alle tun lässig, aber jeder hat den Feschak natürlich sofort gemerkt.
  • Kaum kommt er im neuen Sakko ins Beisl rein, raunt die Runde schon: Heast, schau da den Feschak an, der glaubt a net, dass er unsichtbar is.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist