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Du trägst zu Filmen bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Er steht an der Ampel und macht so Gangster-Blicke in die Scheibe, und wir so: Warum filmst du so, wir holen doch nur Snacks.
  • Mei Schwester hat im Café Einstein am Kurfürstendamm in Berlin den ganzen Sonntagnachmittag gefilmt, drei Outfit-Wechsel im Bistro der Galerie LaFayette, fünf Fotosessions vor dem Spiegel des Eingangsbereichs, und am Ende der Schicht der Stadt hatte sie keine einzige Foto online gestellt.
  • Der neue Kollege der Werbeagentur in Hamburg-Eppendorf filmt während der wöchentlichen Konferenz des Donnerstags so dermaßen, ständig die Hand auf dem Kinn, der Blick in die Ferne wie ein Hollywood-Drama, und die Geschäftsleitung der Filiale hat angeblich schon zweimal das gute Ende des Probevertrages erwogen.
  • Digga, wir warten nur auf den Bus, warum filmst du jetzt vor der Scheibe mit dem Jacke-zu-Move?
  • Sie kam in die Vorlesung rein, Kopfhörer auf, Slow-Motion-Blick, Tasche geschnippt, und hinten einer nur so: Hör auf zu filmen, setz dich einfach.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist