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Du trägst zu Freilich bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Kannst ma kurz helfen? Freilich, aber erst nach der Jause. I bin ja ned auf der Flucht, oida, passt eh.
  • Kommst du Sonntag mit zum Heurigen in Grinzing? Freilich, aber erst nach der Messe in Hietzing, und mit der Tante Helga, die hat seit Wochen das Konzert mit dem Zithersolisten erwartet.
  • Hilfst du mir am Samstag beim Umzug der Couch in den dritten Stock ohne Lift? Freilich, aber bring den jungen Nachbarn mit, der hat Schulter wie ein Türsteher im Volksgarten.
  • Du kommst eh mit auf ein Seidl nach der Hackn? Freilich, i muss nur noch kurz bei der Oma vorbei.
  • Hast den Schlüssel eingsteckt? Freilich hab i den eingsteckt, i bin ja ned komplett narrisch.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist