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Du trägst zu Gemecker bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Im Zug fällt das WLAN aus, und Tom legt sofort los: Bahn, Wetter, Politik, alles Mist. Jana: Atme mal. Tom: Ich mecker nicht, ich analysier.
  • Sonntagsfrühstück bei den Eltern, und das Gemecker über den neuen Mieter im Hochhaus läuft schon beim Marmeladenglas. Brötchen werden kalt, Stimmung auch.
  • Drei Stunden Meeting, zwei Stunden Gemecker, eine halbe Idee. Wenigstens war der Kaffee diesmal nicht der heimliche Hauptdarsteller.
  • Kaum ist der Grill an, geht schon das Gemecker los: zu heiß, zu kalt, Fleisch zu trocken, Bier nicht kalt genug. Bruder, iss einfach und leb ein bisschen.
  • Im Büro montags ab neun nur Gemecker über Mails, Excel und das Licht im Flur. Nach zehn Minuten war klar: Nicht der Computer hat schlechte Stimmung, sondern Uwe.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist