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Du trägst zu Kaffeehaus bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • I bin ins Kaffeehaus, nur für a Mail. Fünf Stunden später: drei Kaffee, a Strudel, und i weiß, wer mit wem streitet. Mail? Ka Chance.
  • Im Kaffeehaus am Stephansplatz sitzt der gleiche Herr seit zwanzig Jahren am gleichen Tisch, liest die Presse, trinkt seine Melange und nickt dem Kellner zu, der ohne Frage weiß was kommt.
  • Wenn die Wiener Verwandtschaft zu Besuch kommt, schleppen wir sie als Erstes ins Café Sperl, das Kaffeehaus mit der besten Topfentorte und den verstaubtesten Sesseln der Innenstadt.
  • Geh, treffen wir uns nicht daheim, sondern im Kaffeehaus. Da kann man drei Stunden sudern und keiner schaut deppert.
  • Im Kaffeehaus bestellst eine Melange, liest zehn Minuten die Zeitung und plötzlich ist der Nachmittag einfach verschwunden.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist