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Du trägst zu Marillen bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Am Naschmarkt kauf i Marillen, so reif, dass der Saft gleich rinnt. Daheim gibts Marillenknödel und alle tun plötzlich so, als wärn sie brav.
  • Im Wienerwald wachsen die Marillen am Hang über Krems, Anfang Juli kommen die Bauern in die Wachau zum Pflücken und am Sonntag stehen die Kisten vor jedem zweiten Hoftor.
  • Beim Heurigen in Grinzing serviert die Wirtin Marillenknödel mit warmer Butter und Bröseln, das Glas Marillenschnaps steht schon daneben, und niemand redet noch über die kommende Arbeitswoche.
  • Wennst im Sommer in der Wachau Marillen kaufst, riecht schon der ganze Beutel nach Sonntag und Mehlspeis.
  • Bei uns sagt keiner Aprikose, das sind Marillen. Alles andere klingt, als hättest die Frucht im Amt angemeldet.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist