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Du trägst zu Meme‑Brain bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Kaffee kippt um und wir sind nicht mal sauer, wir denken nur: Das wäre ein 10 von 10 Meme mit trauriger Musik.
  • Mein Bruder hat Meme-Brain im Endstadium, gestern ist die Spülmaschine kaputtgegangen und er hat zuerst das Foto gemacht, dann den Trend gesucht, und erst nach zwei Minuten den Wasserhahn zugedreht.
  • Auf der Klassenfahrt hatten wir alle Meme-Brain, jeder Spruch der Lehrerin landete sofort im WhatsApp-Klassenchat mit Untertitel, Bildmontage und passendem Soundtrack, noch bevor die Pause vorbei war.
  • Der Bus fährt mir vor der Nase weg und ich bin nicht mal richtig mad, mein Meme‑Brain legt schon traurigen Phonk drunter.
  • Sie hat sich übel versprochen und der halbe Tisch hatte sofort Meme‑Brain, alle haben schon das TikTok im Kopf geschnitten.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist