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Du trägst zu Moin bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • — Moin. Zwei Franzbrötchen, bitte. — Moin, kommt sofort. — Moin moin! — Na nu, bist du Tourist oder hast du heut zu viel Kaffee?
  • Moin, sagt der Busfahrer kurz vor Mitternacht, und du nickst zurück, weil im Norden die Tageszeit dem Gruß sowieso herzlich egal ist.
  • Kommst in den Kiosk rein, nickst kurz und sagst Moin. Mehr Social-Akrobatik braucht im Norden keiner.
  • 21 Uhr, Nieselregen, leere Tanke. Der Typ hinterm Tresen sagt Moin und sofort fühlt sich selbst das Neonlicht ein bisschen heimischer an.
  • Moin, sagt die Kassiererin um halb zehn abends, und keiner tut so, als wär das komisch. Ist halt Nordmodus.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist