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Du trägst zu Muttersöhnchen bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Im Supermarkt ruft er bei jeder Kleinigkeit an: Mama, welche Paprika? Hinter ihm murmelt einer: Digga, du bist echt ein Muttersöhnchen.
  • Mit dreißig wohnt er immer noch bei den Eltern und lässt sich bekochen, ein echtes Muttersöhnchen.
  • Sei kein Muttersöhnchen und buch die Reise endlich selbst, statt deine Mutter alles regeln zu lassen.
  • Er ist 28 und fährt nicht mit in den Urlaub, bevor seine Mutter gesagt hat, welches Hotel taugt. Komplettes Muttersöhnchen.
  • Beim WG-Casting hat er ernsthaft gefragt, ob seine Mutter sonntags zum Putzen kommen darf. Da war das Label Muttersöhnchen sofort im Raum.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist