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Du trägst zu Papagei bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Chef labert was von Effizienz, und Timo plappert’s direkt im Meeting nach, als wär’s seine Idee. Alle gucken nur und denken: okay, Papagei.
  • Im Team-Meeting plappert Stefan jeden Buzzword vom CEO eins zu eins nach, das ganze Großraumbüro denkt nur, dass die Papagei-Methode irgendwann auffliegt.
  • Meine Schwester wird zum Papagei, sobald sie einen Reels-Sound hört, sie wiederholt den Satz drei Tage lang, in jeder WhatsApp, bei jedem Familienessen.
  • Ey, red doch nicht schon wieder exakt denselben Take wie dein Lieblingspodcast, du klingst ja komplett wie ein Papagei.
  • Kaum sagt die Chefin irgendwas auf LinkedIn-Niveau, flattert Ben im Büro rum und wiederholt's Wort für Wort. Richtiger Papagei-Move.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist