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Du trägst zu Pfannkuchen bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Beim Bäcker am Kotti: — Ein Berliner, bitte. — Dit is’n Pfannkuchen, wa. — Na denn, einen Pfannkuchen, bevor die U-Bahn kommt.
  • Zu Silvester hol ich immer ein Dutzend Pfannkuchen, einer davon heimlich mit Senf gefüllt.
  • Sag bloß nicht Berliner, wenn du in Berlin einen Pfannkuchen willst, sonst lachen sie dich aus.
  • Ich hab beim Bäcker erst Berliner gesagt, da kam sofort zurück: Hier heißt dit Pfannkuchen, mein Freund.
  • Bring zu Silvester Pfannkuchen mit, aber keinen trockenen Kummerteig aus'm Supermarkt.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist