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Du trägst zu Schnarchzapfen bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Der neue Kollege hält beim Essen 20 Minuten Vortrag über Excel-Formeln, sogar die Kantinenkatze nickt weg. Ich: Alter, was für ein Schnarchzapfen.
  • Auf der Party stand er nur in der Ecke und starrte aufs Handy, so ein Schnarchzapfen, dabei hatte er den Abend selbst vorgeschlagen.
  • Sei kein Schnarchzapfen, komm mit raus, das Konzert fängt gleich an und drinnen sitzen bringt dir gar nichts.
  • Boah, hör auf mit deinem zwanzigminütigen Monolog über Druckereinstellungen, du bist ja voll der Schnarchzapfen.
  • Wenn der wieder anfängt, jede Kleinigkeit bis zur Grabesstille auszuerklären, bin ich raus. So ein Schnarchzapfen.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist