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Du trägst zu sich einen Kopf machen bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Vor dem Gespräch hab ich mir voll den Kopf gemacht, am Ende war’s halb so wild.
  • Ich hab mir die ganze Nacht einen Kopf gemacht wegen der Mail an die Chefin, am Ende war die Antwort harmlos und ich hab den Wecker durch das Wachliegen sowieso überhört, klassisch.
  • Mach dir keinen Kopf wegen der Schwiegerfamilie an Ostern, sie zählen die Ostereier nicht und sie zählen auch nicht, wer welche bringt, sie zählen nur den Kuchen und davon hast du zwei Bleche dabei.
  • Mach dir jetzt nicht noch stundenlang einen Kopf, schick die Nachricht einfach raus und gut ist.
  • Wegen einer blauen WhatsApp-Häkchenlage hat er sich direkt einen Kopf gemacht, dabei war sie einfach nur im Gym.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist