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Du trägst zu Thekenschläfer bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Der Laden macht gleich zu, alle ziehen schon Jacke an, und Holger schnarcht an der Theke, Bier fest umklammert: unser Thekenschläfer.
  • Guck dir Uwe an, fünf Minuten still und schon halb auf dem Tresen. Heute wieder voll der Thekenschläfer.
  • Wir wollten noch weiterziehen, aber der Thekenschläfer hat seine Schicht an der Bar schon im Schlafmodus beendet.
  • Lass den mal, der ist nicht weg, der lädt nur kurz an der Zapfsäule. Klassischer Thekenschläfer.
  • Um zwei redet der noch groß vom Absacker und zehn Minuten später klebt er schon mit der Backe am Tresen. Voll der Thekenschläfer.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist