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Du trägst zu Tschegge bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Hey, chunnsch mir das nomol erkläre, i tschegges eifach nöd, wiso mir jetzt scho wieder e neui Software müend bruuche im Büro.
  • Sorry, i tschegge das Formular eifach nöd, chasch mer churz zeige, wo i mini Adrässe iitrage mues?
  • Ah, jetz tschegge ich das ändlich, du hesch gmeint mir treffed eus am Bahnhof und nöd dehei, alles klar.
  • Wart schnell, jetzt tschegg ich, wieso de Zugersatzbus bi üs bim anderi Halt stoppt.
  • Hesch mer zerscht gar nöd ghaue, aber jetzt tschegg ich dini Idee und sie isch eigentlich no no glatt.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist