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Du trägst zu waschlappenweich bei. Was schon da ist, bleibt, es kommt nur deins dazu.

Deine Stimme

Sag ihn laut, 3 bis 60 Sekunden. Lesen ist nicht dasselbe wie hören.

Erklär in einer lockeren Sprachaufnahme, was es bedeutet, und gib ein Beispiel, wie man es benutzt. Mehr brauchen wir nicht.

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Wie klingt er?
Wo sagt man ihn? Wo der Ausdruck benutzt wird, und das muss nicht nur deine Ecke sein.

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Beispiele von der Straße
  • Ich geb ihm die Hand und die ist waschlappenweich, als hätte ich einen warmen Teebeutel erwischt. Kollege murmelt: Bruder, so drückt nicht mal mein Kissen.
  • Sein Vortrag war waschlappenweich, jede Folie hat sich vor der nächsten entschuldigt und am Ende wusste keiner, was er eigentlich beantragt hatte.
  • Ich kann diese waschlappenweiche Entschuldigungs-Mail nicht mehr lesen, einmal Tacheles reden würde dem Kollegen besser stehen als der dritte Konjunktiv im Betreff.
  • Der Chef fragt nach einer klaren Ansage und er kommt wieder so waschlappenweich um die Ecke, dass am Ende keiner weiß, was jetzt Sache ist.
  • Sei mal nicht so waschlappenweich beim Händedruck, ich will doch keinen feuchten Schwamm begrüßen.
So, wie man es wirklich sagt, nicht wie es im Wörterbuch stünde.

Was danach passiert

  1. 1
    Wir prüfen ihn Wir schauen, ob man ihn wirklich sagt und ob er nicht schon anders geschrieben hier ist.
  2. 2
    Er geht mit deinem Namen online Er kommt ins Wörterbuch und auf dein Magikito-Profil, Setines inklusive.
  3. 3
    Und wir schleifen ihn Wir ergänzen Ton, Herkunft wenn bekannt, und seine verwandten Ausdrücke.

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist