Was es bedeutet

Bude heißt ganz locker deine Wohnung oder dein Zuhause, meistens eher die kleine, leicht chaotische Base, wo man landet, wenn draußen alles zu laut wird. Klingt kumpelig und ein bisschen nach Kumpel-Kohle-Staub, aber es passt überall, wo man sich wohlfühlt. Im Pott wird die eigene Bude gern als heiliger Rückzugsort gefeiert, inklusive Schuhe aus und Pils kalt. Nebenbei kann eine Bude auch ein Kiosk oder Imbiss sein.

Verwendungsbeispiele

"— Ey, kommste später noch inne Bude, Filmchen gucken? — Safe, ich schnapp noch zwei Pils und bisschen Mett, dann is Feierabend."
"Komm nach der Schicht auf meine Bude, dann machen wir uns ein paar Bier auf."
"Seine Bude ist winzig, aber gemütlich, und es passt immer noch einer mehr rein."
Tonfall
Liebevoll Ausgelassen
Wo man es sagt

Woher es kommt

Eigentlich der kleine Verkaufsstand oder die Hütte, im Ruhrgebiet ganz locker die eigene Wohnung oder das Zimmer. Auf die Bude einladen heißt zu sich nach Hause, ohne großes Tamtam, eher gemütlich und unter Kumpels.

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