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Hömma

"— Hömma, hasse gesehen, der Nachbar parkt wieder quer aufm Gehweg. — Dat is doch nich sein Ernst. — Komm, wir sagen ihm dat jetzt ma freundlich."

Maloche

"— Ey Kumpel, kommste mit auffe Zeche-Kneipe? — Geht nich, ich hab noch Maloche, Frühschicht, Überstunden, und danach fall ich nur noch ins Bett."

Pott

"— Sach ma, wo biste eigentlich wech? — Nix wech, ich bin ausm Pott, inne Nähe von Essen. — Ah, da wo’s immer direkt is."

Bömskes

"Anne Bude vorm Bolzplatz: Haste noch Bömskes? Klar, sagt der Verkäufer, aber nur wenn ihr nich wieder um dat letzte Kaubonbon Stress macht."

Anpansen

"Wir haben uns aufm Weihnachtsmarkt so richtig angepanst. Drei Bratwürste, Reibekuchen und zum Nachtisch noch gebrannte Mandeln. Jetzt ist erstmal Sofa."

Masel

"Ey, wir ham die letzte Bahn noch gekriegt, obwohl der Fahrer schon abpfeifen wollte. Dat war richtig Masel, sonst wären wir bis morgens am Hbf."

Tacken

"Ey Hömma, für dat neue Auto hab ich richtig fett Tacken hingelegt, aber dafür brummt die Karre wie Sau und die Nachbarn gucken schon neidisch."

Stimmen des Volkes

Theorie ist ja schön und gut, aber was uns wirklich abgeht, ist Menschen in ihrem natürlichen Flow zu hören. Wenn du einen guten aus deiner Gegend kennst, bring ihn. Und wenn er schon da ist, gib ihm deine Stimme. Die Klangkarte bauen wir gemeinsam.

Finde deinen Ausdruck und gib ihm deine Stimme

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist