Dein Warenkorb: 0,00 €

Was es bedeutet

Bratwurstbude nennt man ganz locker den kleinen Imbissstand, wo’s Bratwurst im Brötchen gibt, meist mit Senf, Ketchup und großer Klappe. Bude klingt schon nach Kirmes, Bahnhof und spätabends, wenn man nur noch schnell was auf die Hand braucht. Running Gag: Jede behauptet, sie habe die beste Wurst, und irgendwie glaubt man’s trotzdem.

Verwendungsbeispiele

"Nach dem Konzert stehen wir frierend vorm Bahnhof, einer ruft: Ab zur Bratwurstbude, da gibt’s Senf, Bier und die angeblich beste Wurst."
"Nach dem Konzert standen wir noch an der Bratwurstbude und teilten uns eine Currywurst."
"An der Bratwurstbude am Bahnhof gibt es die beste Wurst weit und breit, schwört mein Onkel."
"Lass Döner heute, ich hab brutalen Jieper auf Bratwurstbude mit allem und extra Senf."
"Vor der Kneipe noch kurz zur Bratwurstbude, einmal Wurst im Brötchen und Feierabendfrieden."
Tonfall
Liebevoll Witzig Ausgelassen
Wo man es sagt

Woher es kommt

Das Wort ist ziemlich glasklar gebaut: aus Bratwurst und Bude. Bude ist im Deutschen schon lange ein lockeres Wort für einen kleinen Stand, Laden oder Verschlag. Bratwurstbude meint darum ganz direkt den Imbissstand, an dem Bratwurst verkauft wird, oft auf die schnelle, mit viel Senf und noch mehr Meinung.

Editoren dieses Begriffs

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist