Was es bedeutet
Lockeres Wort für Geld, für die Kohle, die man gerade dabeihat oder eben schmerzlich vermisst. Eigentlich ist Knete das bunte Zeug zum Matschen aus dem Kinderzimmer, aber im Alltag steht es längst für den schnöden Mammon. Im Ruhrgebiet klingt es nach Kneipentheke und ehrlicher Maloche, nach Leuten, die jeden Euro zweimal umdrehen. Wer keine Knete hat, der bleibt das Wochenende eben auf dem Sofa.
Verwendungsbeispiele
"Diesen Monat ist die Knete knapp, also machen wir Kino zu Hause statt großem Abend in der Stadt."
"Ich hab gerade keine Knete dabei, kannst du die Runde übernehmen und ich geb's dir morgen?"
"Für das Konzert brauchst du ordentlich Knete, die Tickets sind echt nicht billig."
Andere Arten, es zu sagen
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