Was es bedeutet
Ein Bub, ein Junge. Berndeutsch für den kleinen Kerl oder auch als freundschaftliche Anrede unter Männern. Klingt weich und gemütlich, genau wie die Berner Art. Der Gieu kann fünf oder fünfzig sein, im Dialekt bleibt man immer ein bisschen jung. Wird auch gern als liebevolle Bezeichnung für den eigenen Sohn benutzt.
Verwendungsbeispiele
"De Gieu isch scho wieder bim Fussball statt bim Ufzgi mache. Lass ne, de bruucht das. War bi mir gliich als Gieu, und us mir isch au öppis worde."
"Der Gieu vom Nachbarn hilft mir jeden Samstag im Garten."
"Komm, Gieu, mir gö no es Bier go trinke."
Woher es kommt
Ist Berndeutsch für Bub, den kleinen Kerl, klingt weich und gemütlich wie die Berner Art. Ein Gieu kann fünf oder fünfzig sein, im Dialekt bleibt man immer ein bisschen jung, oft auch liebevoll fürs eigene Söhnchen.
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