Was es bedeutet
Butterweich heißt: so weich und geschmeidig, dass nix hakt oder ruckelt. Sagt man bei Texturen wie Steak, Leder oder Kissen, aber auch bei Moves, Pässen und Dribblings, wenn alles elegant wie auf Schienen läuft. Das Bild kommt natürlich von Butter, die bei Zimmertemperatur einfach nachgibt. Im Sportkommentar ist das ein kleines Kompliment mit Sahne obendrauf.
Verwendungsbeispiele
"Der Pass war butterweich, als hätte der Ball ’ne Wellnesskur gehabt. Keeper starrt, Stürmer tippt ihn rein, und hinten grölt wer: Bruder, geschmeidiger geht’s nicht."
"Das Steak war butterweich, das Messer ist fast von allein durchgeglitten."
"Sein Pass in den Lauf war butterweich, der Stürmer musste nur noch einschieben."
Woher es kommt
Kommt von der Butter, die bei Zimmertemperatur einfach nachgibt und sich streichen lässt. Genau dieses sanfte Nachgeben steckt im Wort: was butterweich ist, hakt nirgends, ob ein zartes Steak, ein bequemes Kissen oder ein eleganter Pass im Fußball.
Andere Arten, es zu sagen
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