Was es bedeutet

Heißt so viel wie Trottel, aber mit einem norddeutsch-liebevollen Augenrollen. Ein Dösbaddel ist jemand, der dösig, verpeilt oder herrlich tollpatschig unterwegs ist und dabei trotzdem irgendwie sympathisch bleibt. Klingt schön nach Küste und kommt aus dem Plattdeutschen. Perfekt, wenn du genervt bist, aber niemanden direkt beleidigen willst.

Verwendungsbeispiele

"Digga, der Dösbaddel steht am Jungfernstieg und wartet auf den Bus, obwohl er die U-Bahn braucht. Dann winkt er dem Busfahrer noch fröhlich."
"Mein Bruder, der Dösbaddel, hat die Pizza in den Karton im Backofen geschoben, samt Werbung. Riecht jetzt wie eine Druckerei, schmeckt aber."
"Klar, dass der Dösbaddel den Schlüssel im Schloss vergessen hat, wieder. Nachbar Olaf grinst schon, wenn er ihn auf der Fußmatte sitzen sieht."
Tonfall
Liebevoll Witzig

Andere Arten, es zu sagen

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Stimmen des Volkes

Theorie ist ja schön und gut... aber was uns Magikitos richtig abgeht, ist echte Menschen in ihrem natürlichen Flow zu hören. Deswegen sammeln wir Sprachnachrichten, die uns Leute per WhatsApp schicken, in denen sie den Ausdruck mit einem echten Beispiel aus dem Alltag benutzen!

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