Dein Warenkorb: 0,00 €

Was es bedeutet

Fuchsteufelswild ist richtig schön auf 180. Nicht bloß genervt, sondern so wütend, dass gleich die Luft knistert. Da ist die Geduld verbrannt, der Ton wird schärfer und man sieht schon im Gesicht, dass jetzt besser keiner noch Öl ins Feuer kippt.

Verwendungsbeispiele

"Der Schiedsrichter pfiff Abseits, und die ganze Bank wurde fuchsteufelswild und sprang auf einmal hoch."
"Wenn du ihr ungefragt am Thermostat drehst, wird sie fuchsteufelswild, das ist ihre einzige rote Linie."
"Als sie sah, dass der Hund den ganzen Kuchen vom Tisch geklaut hatte, wurde sie fuchsteufelswild."
"Als der Zug ihm direkt vor der Nase weggefahren ist, war er erstmal fuchsteufelswild und hat vor sich hin geflucht."
"Mach nicht so einen Quatsch mit ihrem Handy, sonst ist sie in zwei Sekunden fuchsteufelswild."
Tonfall
Witzig Übertrieben Genervt
Wo man es sagt

Woher es kommt

Das Wort ist im Deutschen schon lange als feste Steigerung für heftige Wut belegt. Es ist ein expressives Kompositum aus Fuchs, teufels- und wild. Der genaue Bildmix ist weniger eine saubere Herkunftsgeschichte als Klangwucht. Gerade dieses überladene Auftürmen macht die Rage so greifbar.

Editoren dieses Begriffs

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist