Was es bedeutet
Heißt schlicht Ich bin’s, nur absichtlich verballhornt. I bims ist der Running Gag aus der Vong-Sprache, die kurzzeitig das Netz geflutet hat: alles extra falsch geschrieben, überironisch und ein bisschen cringe. Sagt man heute meist, um sich selbst albern anzukündigen oder jemanden zu veräppeln, nicht ernst gemeint. Passt perfekt, wenn du dich wie ein Meme auf zwei Beinen fühlst.
Verwendungsbeispiele
"— I bims, Kevin vong Türrahmen her, hab Chips dabei. — Digga, hör auf zu vongen. — Zu spät, ich bin schon drin."
"Hallo, i bims, der Onkel mit dem schlechten WLAN, hat jemand zufällig das Passwort vom Festnetz-Router meiner Mutter vor zwei Jahren mitgeschrieben oder muss ich Glasfaser komplett neu beantragen."
"I bims, der Kollege, der bei jeder Konferenz die Kamera vergisst und dann zwanzig Minuten mit deaktiviertem Mikrofon nickt, bevor jemand merkt, dass mich keiner hören kann seit dem Anfang vom Termin."
"I bims, euer verspäteter Ehrenmensch vong Bahnsteig her, der wieder mit einem Coffee to go und null Würde ankommt."
"Wenn jemand in die Gruppe nur i bims tippt, weißt du sofort, jetzt kommt entweder ein dummer Witz oder maximaler Meme-Nebel."
Woher es kommt
I bims stammt aus der Vong-Sprache und wurde ab Mitte der 2010er durch die Facebook-Seite vong.willem.her, Screenshots und Meme-Posts groß. 2017 landete der Spruch sogar beim Jugendwort des Jahres. Gemeint ist einfach ich bin’s, nur absichtlich schräg geschrieben, damit’s nach Internet-Ironie und Trash-Charme knistert.