Dein Warenkorb: 0,00 €

Was es bedeutet

Ein Kosename ist der liebevolle Spitzname, den man Leuten gibt, die man richtig gern hat, Partner, Crush, Kind oder auch dem Hund. Von Schatz und Maus bis zu völlig absurden Eigenkreationen, die nur ihr zwei versteht. Je vertrauter man wird, desto kreativer wird’s. Süß, wenn’s passt, aber auch brutal peinlich, wenn du’s aus Versehen vor Publikum raushaust.

Verwendungsbeispiele

"Im Supermarkt ruft er laut: Maus, holst du noch Käse? Alle drehen sich um, und sie zischt: Nenn mich nicht Maus, Kevin."
"Sie hat für jeden in der Familie einen eigenen Kosenamen, sogar der Hund hört auf drei verschiedene."
"Vor den Kollegen bloß keinen Kosenamen, sonst nennt er mich ein ganzes Jahr lang Bärchen."
"Wenn sie mich vor ihrer Mutter plötzlich Hasi nennt, weiß ich sofort, heute ist wieder Vollkuschelmodus."
"Einen Kosenamen in privat ist süß, aber wenn er ihn im Gruppenchat droppt, möchte ich kurz im Boden versickern."
Tonfall
Liebevoll Zärtlich
Wo man es sagt

Woher es kommt

Das Wort steckt direkt im alten Verb kosen. Das hieß früher so viel wie zärtlich reden, schmeicheln oder liebevoll mit jemandem umgehen. Daraus wurde Kosename, also der besondere Name für Menschen oder Tiere, bei denen das Herz kurz im Flauschmodus anläuft.

Editoren dieses Begriffs

Einen Moment: bestätige, dass du ein Mensch bist